Vorlesungsverzeichnis der Sommeruni Rinteln - Übersicht
Beschreibung: Unsere Welt verändert sich und wir können dabei zusehen. Dabei bilden sich ganz verschiedene Gruppen heraus. Während sich so manche mit Freude auf alles Neue stürzen, empfinden andere Panik und verweigern sich der Digitalisierung.
Es lohnt sich jedoch, etwas zurück zu blicken auf viele Neuerungen der letzten Jahrzehnte, denn fast alles, was wir heute alltäglich verwenden, hat es vor einer Generation noch gar nicht gegeben. Und auch Vieles, was in dieser Zeit als große Neuerung angepriesen wurde, löst mittlerweile eher Befremden aus. Und selbst Technikskeptiker verwenden - vielleicht gar nicht bewusst - Technologien, die vergangene Generation noch gefürchtet haben.
Es lohnt sich also ein differenzierter aber pragmatischer Blick auf alle neuen Möglichkeiten, sich sich uns täglich auftun.
Referent: Cornelius Kater
Ort: Aula, Gymnasium Ernestinum
Termin: Samstag, 28.07.12, 16.15 - 17.30 Uhr
V.-Nr.: 16D912
Rinteln war bereits lange vor unserer Zeit Studentenstadt. Die 1621 gegründete "Academica Ernstina" war lange die einzige Volluniversität in Nordwest-Deutschland. Als sie 1810 - also vor 200 Jahren - geschlossen wurde, hatte sie rund 5000 Akademiker ausgebildet, die das Rintelner Stadtbild verändert haben. Der Vortrag vermittelt auf anschauliche Weise den einstigen Studentenalltag, bereichert um Anekdoten über Verpflegung und Unterkunft.
Referent: Dr. des. Joachim von Meien
Ort: Museum Eulenburg
Termin: Sonntag, 29.07.12, 14.30 - 16.00 Uhr
V.-Nr. 16A612
In der heutigen „Informations- und Wissensgesellschaft“ geht es um die Teilhabe der Subjekte an dieser. Im Spannungsfeld zwischen Informationsaneignung, Wissenstraining und Bildung wird heute studiert. Was können Studierende tun, um zwischen Anpassungsdruck und Individualitätsanspruch einen eigenen Weg durch das Studium zu finden?
Referent: Dr. Martin Beyersdorf
Ort: Saal des Rathauses, Klosterstr. 20
Termin:
V.-Nr.: 16A712
Vorlesung Vertragsrecht I - Beschränkte Geschäftsfähigkeit
Die Veranstaltung bietet einen exemplarischen Einblick in das Jura-Studium. Interessenten können anhand eines Ausschnitts aus der Vorlesung Vertragsrecht I (Bürgerliches Recht für das erste Semester) erleben, wie die juristische Ausbildung an der Universität aussieht.
Leitung: Prof. Roland Schwarze
Ort: Schule Am Ostertor, Aula, Ostertorstr. 2
Termin: Samstag, 28.07.12, 16.15 - 17.30 Uhr
V.-Nr.: 16A312
Studieren! Aber was? Die Liste an möglichen Studiengängen scheint schier endlos. Darunter sind natürlich die „Klassiker“ wie Medizin, Jura, Politikwissenschaften oder auch die Lehramtsstudiengänge, von denen jeder Abiturient schon mal gehört haben dürfte. Aber was genau macht man da eigentlich? Muss ich zum Beispiel eigentlich das Latinum haben, wenn ich Anwalt werden will? Und worauf muss ich achten, wenn ich Lehrer werden möchte? Werde ich mit Politikwissenschaften Politiker? In unserem Vortrag möchten wir natürlich diese und weitere Fragen zu den beliebtesten Studiengängen versuchen zu beantworten. Außerdem möchten wir euch aber auch eine Vorstellung davon geben, wie vielseitig das Studienangebot an deutschen Universitäten ist indem wir etwas weniger bekannte Studiengänge vorstellen. Dabei werden die Referenten, die selbst entweder noch im Studium sind, oder dieses bereits abgeschlossen haben, auch gerne Fragen zu ihrer persönlichen Studienwahl beantworten.
ArbeiterKind.de ist eine bundesweite Initiative, der inzwischen über 3000 ehrenamtliche Mentoren –Studenten und Berufstätige- angehören. Unser Ziel ist es, junge Menschen, die als erste in ihrer Familie einen Hochschulabschluss anstreben, auf ihrem Weg zum Studienabschluss zu unterstützen. Mehr Informationen findet ihr unter: www.arbeiterkind.de.
Referentin: Katharina Kleine-Tebbe
Ort: Gymnasium Ernestinum, Aula
Termin: Sonntag, 29.07.12, 10.45 - 13.00 Uhr
V.-Nr.: 16B612
Die Erderwärmung, ein drohendes Abschmelzen von Gletschern und Polkappen, ein Anstieg des Meeresspiegels, die Ausbreitung des Wüstenklimas, das sind die (Horror-) Themen, welche die Medien transportieren. Und natürlich die „Schuldfrage“: Warum?
Referent: Prof. Dr. Günter Gross
Ort:
Termin: Sonntag, 29.07.12, 16.15 – 17.30 Uhr
V.-Nr.: 16B112
Lebenskunst? Das Zeichen des modernen Lebens ist die fehlende Lebenskunst, denn dazu fehlt es uns zu sehr an Muße. Statt diesen Zustand tränenreich zu beweinen, wollen wir in diesem Seminar über eine neue Lebenskunst nachdenken. Die Philosophie kann dazu einen Beitrag leisten, wenn sie ihren traditionellen Bezug zur Kunst, das Leben zu meistern, wiederentdeckt. All dies führt zu einer neuen und zeitgemäßen Interpretation der alten Formel „Sich ein schönes Leben machen“ zu einem neuen und ungewöhnlichen Bild des „Lebenskünstlers“.
Referent: Dr. Rainer Miehe
Ort:
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00 - 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16B212
Am Anfang war die Seifenblase. Die Seifenblase ist die Basis für das Olympiastadion in München. Und für die Allianz-Arena in der selben Stadt. Und für so manches Spaßbad im Land, Sport-Stadion irgendwo auf der Welt oder Zelt in der Wüste. Einer hat dabei fast immer seine Finger –oder besser seine Gehirnzellen – im Spiel: Dr. Joachim Bahndorf, Professor der Fachhochschule Bielefeld. Warum das so ist, erklärt er in dieser Matinee. Diese beginnt mit einem alten Kinderspiel: Seifenblasen machen. Das macht nicht nur Spaß, es hat auch einen tieferen Sinn. Es geht darum zu verstehen, wie leichte und ungewöhnliche Bauten entstehen können.
Referent: Prof. Dr.-Ing.J. Bahndorf
Ort: Schule am Ostertor, Aula
Termin: Sonntag, 29.07.12, 10.45 - 13.00 Uhr
V.-Nr.: 16J112
Was ist eigentlich ein Numerus Clausus? Wie unterscheidet sich eine Fachhochschule von einer Universität? Was bedeutet dual studieren? Wer ein Studium beginnen möchte, versteht zunächst oft erst einmal nur Bahnhof und die Informationsflut auf einschlägigen Internetseiten kann manchmal auch eher verwirrend sein als dass sie einen Wegweiser aus dem Chaos bietet. Wir möchten das in unserem Vortrag ändern! Dabei sollen Themen wie Finanzierung (BAföG, Stipendien) und Auslandsaufenthalte genauso eine Rolle spielen wie große und kleine Tipps rund um den Uni-Alltag. Und natürlich beantworten die Referenten euch auch gerne eure Fragen und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen.
ArbeiterKind.de ist eine bundesweite Initiative, der inzwischen über 3000 ehrenamtliche Mentoren –Studenten und Berufstätige- angehören. Unser Ziel ist es, junge Menschen, die als erste in ihrer Familie einen Hochschulabschluss anstreben, auf ihrem Weg zum Studienabschluss zu unterstützen. Mehr Informationen findet ihr unter: www.arbeiterkind.de.
Referentin: Katharina Kleine-Tebbe
Ort:
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00 – 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16B312
ILIAS ist eine leistungsstarke, web-basierte Open-Source-Lernplattform, mit vielfältigen Möglichkeiten zur Steuerung von Lernprozessen. Sie kann in Präsenz- und/oder Blended-Learning-Seminaren bzw. zur Bereitstellung reiner E-Learning-Angebote eingesetzt werden. In der Veranstaltung wird ein Überblick über die Lern-, Arbeits- und Kommunikationsumgebung von ILIAS gegeben und gemeinsam u. a. ein Rinteln-Wiki und eine Umfrage zur Sommeruni erstellt!
Referentin: Renate Meißner
Ort: VHS
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00 - 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16B512
In den Naturwissenschaften wird der Wahrheitsbegriff vorausgesetzt. Z. B. muss ein Ingenieur beim Bau einer Brücke sicher sein, dass die statischen Berechnungen und die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Physik, die diesen Berechnungen vorausgesetzt sind, wahr sind, weil die Brücke sonst zusammenbrechen würde. Würde man aber den Wahrheitsanspruch auch auf politische oder religiöse Weltanschauungen beziehen, dann müsste man zwischen richtiger und falscher Politik, zwischen richtigen und falschen Religionen unterscheiden. Damit würde aber einer der wichtigsten Grundsätze demokratischer Gesellschaftsauffassung in Frage gestellt, nämlich der Anspruch an ein gleichberechtigtes Nebeneinander unterschiedlicher Auffassungen. Politische Systeme, die in der Geschichte einen Wahrheitsanspruch vertreten haben, hatten diktatorischen Charakter, so z. B. der Nationalsozialismus und der real existierende Sozialismus. Deshalb soll die Frage gestellt werden, was Wahrheit ist und ob der Anspruch an Wahrheit vertretbar ist oder nicht.
Referentin: Maxi Berger
Ort: VHS, Foyer
Termin: Sonntag, 29.07.2012, 10.45 - 13.00 Uhr
V.-Nr.: 16L312
Digitale Medien sind für den einen Alltag, für den anderen die Zukunft - manche halten die Digitalisierung sogar für unnötig oder eine kurzfristige Modeerscheinung. Der Bruch, der sich durch die Gesellschaft zieht, trifft Politik und Medienindustrie, Lebens- und Arbeitsweisen und nicht zuletzt das (lebenslange) Lernen, auch an der Universität. Der Vortrag zeigt auf, welche Spannungsbereiche aufbrechen, welche Gefahren drohen und aber auch, welche nutzbringenden Effekte jetzt schon zu erkennen sind.
Referent: Cornelis Kater
Ort: VHS
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00 - 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16L412
Fußball bringt Quote, auch Reality-TV, Castingshows. Aber Fernsehen, öffentlich-rechtlich und gebührenfinanziert, ist mehr: Bildung, Information und Unterhaltung. Aber für diesen gesetzlichen Programmauftrag ist das Umfeld schwieriger geworden. Die Vielfalt von Sendungen und Programmen ist kaum noch überschaubar. Minutengenaue Kurven zeigen am Morgen danach, wie viele Menschen am Abend im Fernsehen eine Sendung verfolgt, wann sie umgeschaltet haben. Warum sie weggezappt sind, sagt die Kurve nicht. Ein gutes Informationsprogramm braucht Geschichten, über die man spricht. Und Nachrichten und Berichte, die wichtig sind, weil sie Auswirkungen auf den Alltag haben werden. Darum geht es also: Wie man Informationen so aufbereitet, dass Menschen Sendungen Tag für Tag wieder einschalten. Dass sie sich wiedererkennen in den Berichten. Dass sie erfahren, was für sie wichtig ist. Und wie die Macher bei allem Interesse für ihr Thema die Distanz wahren, auf die es im Journalismus ankommt.
Referent: Gerd Fünderich
Ort: BBS-KHL, Aula
Termin: Sonntag, 29.07.12, 10.45 - 13.00 Uhr
V.-Nr.: 16A412
Über wenige Dinge wurde und wird so viel diskutiert und geschrieben wie über das „Glück“, ob in Form aktueller Selbsthilfe- und Ratgeberliteratur oder als Gegenstand philosophischer oder theologischer Abhandlungen in der Antike, im Mittelalter oder im Zeitalter der Aufklärung, „Glück“ ist ein zentrales Thema des menschlichen Lebens. Dabei bleibt das Konzept bis heute vieldeutig. Was unter „Glück“ verstanden wird, ist maßgeblich von kulturellen, sozialen und sozio-ökonomischen Faktoren abhängig.
Ungeachtet dieser Ambiguität wird gegenwärtig in Wissenschaft und Politik daran gearbeitet, das gesamtgesellschaftliche „Glück“ zu messen, um in der Folge politische Maßnahmen zur Maximierung ebenjenes „Glücks“ zu gestalten.
Nur kann dies so einfach gelingen? Inwiefern ist „Glück“ überhaupt (ver-)messbar? Welche Probleme und Risiken, aber auch Chancen bestehen?
Referent: Philipp Schaumann
Ort: Gymansium Ernestinum, Hörsaal 414
Termin: Sonntag, 29.07.12, 10.45 - 13.00 Uhr
V.-Nr.: 16L612
Ein Studium in Frankreich eröffnet neue Perspektiven! Die französischen Hochschulen bieten ein reiches Angebot verschiedenster Studiengänge in allen Disziplinen auf hohem Niveau. Während des Vortrags werden Ihnen die unterschiedlichen Wege zu einem Studium in Frankreich vorgestellt. Es gibt für jeden eine passende Studienmöglichkeit! Die Studiengebühren in Frankreich sind niedrig - aber dennoch werden Sie viel über Stipendien für ein Auslandsstudium erfahren. Sicherlich wird es Sie überraschen, dass die Voraussetzungen für ein Studium in Frankreich gar nicht so hoch sind, wie Sie vielleicht dachten. Das Infobüro „CampusFrance Deutschland - Studieren in Frankreich“ hilft Ihnen bei der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen und begleitet Sie bis zur Einschreibung! Falls Sie nicht unbedingt in Frankreich studieren möchten, stehen Ihnen aber noch viele andere Programme zur Wahl, über die wir genauso informieren. All dies und noch mehr erfahren Sie bei dem Vortrag!
Referentin: Agnès Bousset
Ort: VHS
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00 - 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16L712
Neben den Natur- und Geisteswissenschaften gibt es den verhältnismäßig jungen Bereich der Sozial- oder Gesellschaftswissenschaften. Dazu zählen unter anderem die Soziologie, die Politikwissenschaft, aber auch die Wirtschaftswissenschaften oder die Sozialpsychologie. Im Schnittbereich der Disziplinen bewegen sich die sogenannten Happiness Studies. Der relativ junge Forschungsbereich beschäftigt sich mit dem „Glück“ und leistet damit einen Beitrag zur Beantwortung gesamtgesellschaftlicher Fragen von zentraler Bedeutung.
Im Rahmen des Vortrages soll am Beispiel der interdisziplinären Happiness Studies eine Abgrenzung zu den anderen Wissenschaftsbereichen erfolgen und ein Einblick in die Sozialwissenschaften gegeben werden. Darüber hinaus soll beispielhaft vermittelt werden, mit welchen Fragen sich moderne Sozialwissenschaften beschäftigen, welche Methoden eingesetzt werden und welche Auswirkungen der Wissenschaftsbereich auf unseren Alltag hat.
Referent: Philipp Schaumann
Ort:
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00- 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16A812
Um das Tragverhalten von Stabtragwerken speziell von Brückenkonstruktion zu verstehen ist es hilfreich Modelle zu bauen. Diese Modelle werden dann Belastungen ausgesetzt wie sie in der Realität vorkommen. Der Werkstoff „Spaghetti“ und das Verbindungsmittel „Gummibärchen“ zeigt im Modell ein sehr realitätsnahes Tragverhalten. Deshalb zeigt das Bauverfahren mit den genannten Baustoffen die Herausforderungen an die technische Realisierbarkeit sehr gut auf.
Referent: Prof. Dr.-Ing. Joachim Bahndorf
Ort:
Termin: Sonntag, 29.07.12, 17.00- 18.30 Uhr
V.-Nr.: 16E812
Unternehmen der Weserberglandregion stellen sich und die Möglichkeiten, in den einzelnen Unternehmen Ausbildung und Studium zu kombinieren, in den Räumlichkeiten der Hochschule Weserbergland in Hameln vor. Die Hochschule Weserbergland bietet duale Studiengänge in BWL und Wirtschaftsinformatik an, die jeweils mit dem Bachelor abschließen. Es wird ein informativer Austausch zwischen den Unternehmensvertretern und den Teilnehmenden stattfinden.
Ablauf:
14.30 – 15.00 Uhr:
Gesprächsrunde für alle:
Begrüßung durch die Hochschule Weserbergland
Vorstellung der Firmenrepräsentanten
Verweis auf Vortragsprogramm
15.00 – 16.30 Uhr:
Einzelgespräche und Information an den einzelnen Firmenständen
15.00 – 16.30 Uhr:
4 Kurzvorträge (ca. 20 Min.)
16.30 – 17.00 Uhr:
Abschlussgesprächsrunde: Feedback der Teilnehmenden
Verabschiedung
Der Bus fährt um 8.00 Uhr vom Kollegienplatz ab (gilt für jene Teilnehmer/innen, die die Vormittagsseminare der Hochschule Weserbergland belegen).
Der Bus fährt um 14.00 Uhr vom Kollegienplatz ab (gilt für jene Teilnehmer/innen, die nur am Berufsorientierungstag von 14.30 – 17.00 Uhr teilnehmen. Diese Teilnehmenden werden für den Nachmittag von der Seminarteilnahme in Rinteln befreit).
Die verbindliche Anmeldung erfolgt ebenfalls bei der Einschreibung zur Sommeruni.
Ort: Hameln, Stockhof 2
Termin: Mittwoch, 01.08.12, 14.30 - 17.00 Uhr
V.-Nr.: 16B812
Teil 1:
Josef Schulze Sutthoff
Leiter InnovationsCampus / Wolfsburg AG
- Begrüßung am Innovationscampus
- Kurzer Vortrag insbesondere zum Thema „Unternehmertum“
- Vorstellung Balke Anlage (Windrad am Campus)
- Vorstellung „Arbeitswelt“
Teil 2:
Prof. Dr. Ing. Stefan Goß
Fakultät Fahrzeugtechnik an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel
- Vorstellung der Fakultät „Fahrzeugtechnik
- Vorstellung Studiengang Fahrzeugtechnik
- Vorstellung Fahrzeugmechatronik/Fahrzeuginformatik
- Vorstellung des Labors Schüler
Teil 3:
Dr. Klaus Schaaf
Leiter Wireless-Wob
Dienste für e-Mobility und Wireless-Wob
Untertitel: Das Auto der Zukunft surft im Internet
- Vorstellung der Thematik und der sich zukünftig ergebenden Aufgabenstellungen
- Vorstellung des Wireless-Systems in Wolfsburg AG
Anschließend:
Transfer zur Autostadt mit Stop-over beim Campus der FH Wolfenbüttel.
Der Bus startet um 7.30 Uhr vom Kollegienplatz.
Ort: Wolfsburg, Marjor-Hirst-Str. 11
Termin: Donnerstag, 02.08.12, 10.00 - 17.00 Uhr
V.-Nr.: 16D912